Frau­en­fuß­ball Bun­des­liga: FF USV Jena - Her­for­der SV 2:1 (1:0)

FF USV Jena: Bur­meis­ter; Schwarz (84. Ngo Ndo­um­bouk), Utes, Rad­tke, S. Arnold (68. Heinze), Groll, Milde, Sei­ler (74. Bartke), Bro­sius, Anonma, Schiewe.

Her­for­der SV: Rin­kes; Jaques, Nolte, Gröb­ner, Nin­aus (75. Schulte), Bujna, Laue, Poll­mann, Fei­er­sin­ger, Voss (51. Mit­ten­dorf), Wermelt.

Tore: 1:0 (42.) Anonma, 2:0 (63.) Anonma, 2:1 (72.) Gröbner

Schieds­rich­te­rin: Mar­tina Storch-Schäfer
Zuschauer: 321

Der Her­for­der SV bleibt ohne Punke  Tabel­len­letz­ter der Frauenfußball-Bundesliga. Im „Kel­ler­du­ell“ beim FF USV Jena ver­lor die Mann­schaft von Trai­ne­rin Tanja Schulte ver­dient, am Ende aber auch unglück­lich mit 1:2 (0:1).

Die Her­for­de­rin­nen began­nen ängst­lich und taten viel zu wenig für ihr Offen­siv­spiel. So bestimmte der eben­falls abstiegs­be­drohte und ver­un­si­cherte Gast­ge­ber die Par­tie in den ers­ten 45 Minu­ten ein­deu­tig und ging fol­ge­rich­tig in der 42. Minute durch Geno­veva Anonma in Füh­rung. Die Szene pas­sierte  aller­dings genau zwei Minu­ten, nach­dem der Gast aus Ostewest­fa­len die bis dahin größte Chance des Spiels aus­ge­las­sen hatte, als der Ball nach einem Kopf­ball Heleen Jac­ques’ noch auf der Linie geklärt wurde. Nach dem Sei­ten­wech­sel agier­ten die Gäste viel enga­gier­ter und erar­bei­te­ten sich eine Reihe von Chan­cen, wobei sie unter ande­rem auch einen nicht gege­be­nen Hand­elf­me­ter für sich rekla­mier­ten. Mit dem 0:2, erneut durch Anonma erzielt, war die Par­tie ent­schie­den, auch wenn dem Klas­sen­neu­ling in der 72. Minute noch der Anschluss­tref­fer durch Marion Gröb­ner gelang. Die danach fol­gen­den Angriffe ver­puff­ten, ernst­hafte Tor­chan­cen für den Tabel­len­letz­ten erga­ben sich nicht mehr.

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