Frauenfußball-Bundesliga: Her­for­der SV

Frauenfußball-Bundesligist Her­for­der SV hat sein Funk­ti­ons­team erwei­tert. Der abstiegs­be­drohte Auf­stei­ger, der mit null Punk­ten ganz unten in der aktu­el­len Erst­li­ga­ta­belle ran­giert, arbei­tet ab sofort mit der Diplom-Psychologin Beate Oehl­mann aus Kal­le­tal zusammen.

Die erfah­rene Unter­neh­mens­be­ra­te­rin ist seit vie­len Jah­ren als erfolg­rei­che Busi­ness Opti­mie­re­rin tätig und ver­fügt zudem als Men­tal­trai­ne­rin und Team­che­fin ver­schie­de­ner Renn­teams über weit­rei­chende Erfah­run­gen im Spitzensportbereich.

„Wir hal­ten es für enorm wich­tig, dass die Spie­le­rin­nen gerade in der jet­zi­gen Situa­tion auch im men­ta­len Bereich die ent­spre­chende pro­fes­sio­nelle Betreu­ung erhal­ten, um sie auf die anste­hen­den Auf­ga­ben best­mög­lich vor­be­rei­ten zu kön­nen”, erläu­tert Her­fords Vor­sit­zende Bir­git Schmidt die Hin­ter­gründe der Ver­pflich­tung, die kurz vor dem rich­tungs­wei­sen­den Heim­spiel gegen Saar­brü­cken (Sonn­tag, 3. Okto­ber 2010, 11.00 Uhr) über die Bühne ging.

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