Mit 28:29 (19:14) ver­lor der Hand­ball Regio­nal­li­gist TuS Spenge ges­tern das Nach­hol­spiel gegen Ein­tracht Hagen.

Wäh­rend Spenge die erste Hälfte domi­nierte und von den Feh­lern der ver­un­si­cher­ten Hage­n­ern pro­fi­tierte, klappt im zwei­ten Druch­gang icht mehr viel. Die 19:14 Pau­sen­füh­rung hielt nicht lange. Hagen stand in der Deckung sicher und traf vorne. Spenge ver­passte die ein­fa­chen Tore und ließ auch zahl­rei­che Geschenke lie­gen.
Mit dem letz­ten Angriff erzielte Hagen die Füh­rung und nahm die zwei Punkte gerne mit. “Die waren nicht ver­dient, aber glück­lich”, meinte Hagens Trai­ner Michael Wolf. „Das war eine unnö­tige Nie­der­lage, die sehr ärger­lich ist“, schüt­telte Holt­mann nach der dra­ma­ti­schen Schluss­phase den Kopf.

TuS Spenge – Ein­tracht Hagen 28:29 (19:14)

TuS Spenge: Grote, Koch; Berg­mann (2), Ebbing­haus (5), Mylius (4), Kam­pe­ter, Reinsch (4), Mathews (5/2), Des­sin, Prüß­ner (5), Kolios (3/1).

Ein­tracht Hagen: Minz­laff, Tesch; Cen­giz (4), Pries (1), Lüt­ge­nau (7/2), Oberste (5), Piecz­kow­ski (3), Sideri, Wulf, Wolf, Schulte-Berthold (3), Kraus (6), Richter.

Zuschauer: 250.

Schieds­rich­ter: Berning/Thiemann (Borghorst).

Sie­ben­me­ter: 5/2 (Mathews schei­tert zwei­mal an Minz­laff) : 3:1 (Rich­ter an den Pfosten).

Zeit­stra­fen: 7 gegen Spenge (Mylius 2, Mathews 2, Prüß­ner 2, Reinsch), 5 gegen Hagen (Lüt­ge­nau 2, Oberste, Piecz­kow­ski, Schulze-Berthold).

Tor­folge: 0:1, 1:1, 1:2, 2:2, 2:3, 3:3, 6:3, 6:5, 9:5 (17.), 9:8, 10:8, 10:9, 11:9, 11:10, 12:10, 12:12 (25.), 14:12, 14:13, 18:13, 18:14, 19:14, 19:15, 20:15, 20:19 (40.), 21:19, 21:21 (43.), 23:21 (45.), 23:22, 24:22 (47.), 24:24, 26:24 (51.), 26:26 (54.), 28:26, 28:28 (59.), 28:29 (60) .

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