Widufix-Cup: Frauenfußball
Halbfinale: Herforder SV II - VfL Holsen 3:1, SV Bischofshagen-Wittel - SG Schweicheln 2:0.
Spiel um Platz 3: VfL Holsen - SG Schweicheln 2:1
Finale: Herforder SV II - SV Bischofshagen-Wittel 3:0
In der Vorrunde des Frauenturniers überraschte Landesligist SV Bischofshagen-Wittel den Herforder SV Borussia Friedenstal mit einem 1:0-Sieg. Im Finale war der HSV aber hellwach und gewann auch in der Höhe verdient mit 3:0. Zum dritten Mal hatte die Borussia damit die Hallenkreismeisterschaft gewonnen.
Es dauerte bis zur 7. Minute, ehe sich Christin Horst auf der rechten Seite durchsetzte und das 1:0 erzielte. Nach einem hervorragenden Sololauf Horsts erhöhte Svenja Burkhardt auf 2:0. Vanessa Wiehe sorgte für den Endstand. Herford hatten noch zahlreiche Chancen, scheiterte aber immer wieder an der hervorragenden Marina Vogt im SVBW-Tor. HSV-Trainer Uwe Kiel war nach dem Sieg glücklich: „Wir hatten gehofft, dass wir den Pokal wieder mitnehmen können und das haben wir ja auch spielerisch gut gelöst.“
Im Halbfinale siegten die Herforderinnen 3:1 gegen Landesligist VfL Holsen. Christin Horst traf in der 5. und 6. Minute zur beruhigenden 2:0-Führung. Holsen kam durch Sina Lang noch einmal heran, aber Vanessa Wiehe stellte den alten Abstand wieder her. Bischofshagen gewann das zweite Halbfinale gegen den Bezirksligisten SG Schweicheln ebenfalls sicher 2:0. Ina Kasper und Inken Niedringhaus erzielten die Tore. Holsen zitterte sich dann zum dritten Platz. Im kleinen Finale gegen Schweicheln erzielte Birte Niehaus schnell das 1:0. In der 8. Minute glich Karina Bokämper mit einem platzierten Schuss aus. Erst zwölf Sekunden vor Schluss hämmerte Janine Berg den Ball zum 2:1 für Holsen ins Tor.
Die Herforderinnen siegten mit Nina Göking; Maren Ungethüm, Vanessa Burkhardt, Friederike Schaaf, Christin Horst, Vanessa Wiehe, Stefanie Basler, Christin Heise, Julia Peter und Rike Tolckmitt. Bischofshagen spielte mit Marina Vogt; Patricia Kroboth, Ina Kasper, Wiebke Meyer, Sarina Mozek, Inken Niedringhaus, Maike Kottkamp, Rebecca Schwarze und Milena Sundermeier.

1 Kommentar
Herford hatten noch zahlreiche Chancen scheiterte aber immer wieder an der hervorragenden Marina Vogt im SVBW-Tor…HSV-Trainer Uwe Kiel war nach dem Sieg glucklich Wir hatten gehofft dass wir den Pokal wieder mitnehmen konnen und das haben wir ja auch spielerisch gut gelost. Im Halbfinale siegten die Herforderinnen 3 1 gegen Landesligist VfL Holsen. Holsen kam durch Sina Lang noch einmal heran aber Vanessa Wiehe stellte den alten Abstand wieder her.
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